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Aktuelle Meldungen

17. Februar 2012

Finger weg vom Ladenschluss!

Aktionstag am 25. Februar 2012 in Roetgen, Stolberg und Herzogenrath gegen rot-grüne Ladenschlusspolitik.

Finger weg vom Ladenschluss!
Finger weg vom Ladenschluss!

Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant derzeit, das von der FDP erstrittene liberale Ladenöffnungsgesetz massiv einzuschränken.

Aus diesem Grund startet unser FDP-Kreisverband Aachen-Land am Samstag, 25. Februar 2012, mit seinem Aktionstag für den Erhalt der liberalen Öffnungszeiten in Nordrhein-Westfalen.

Unterstützt wird die Kampagne von Dietmar Brockes MdL, stellv. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, sowie unserer Aachener Abgeordneten Petra Müller MdB.

  • 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr Infostand des OV-Roetgen vor dem Edeka in Roetgen, ggf. auch über die Stunde hinaus,
  • 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Gespräch mit dem Einzelhandelsverband im Parkhotel Stolberg,
  • 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr Infostand des OV-Herzogenrath vor dem Edeka in Kohlscheid, ggf. auch über eine Stunde hinaus.

Ansprechpartner:

Christoph Pontzen, stellv. Kreisvorsitzender

0177/ 67 08 291
pontzen@fdp-kreisaachen.de

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06. Februar 2012

Petra Müller zu Gast im Eschweiler Rathaus

Ohne Hilfe gehen in Eschweiler bald die Lichter aus

Bürgermeister Rudi Bertram drängt auch bei FDP-MdB Petra Müller auf Reform der Gemeindefinanzierung „Aktive Stadtteilzentren“.

Petra Müller zu Gast in Eschweiler
Meinungsaustausch: Petra Müller informierte sich bei Bürgermeister Rudi Bertram (2.v.r.), Konstantin Theuer, Hans-Jürgen Krieger und Ulrich Göbbels (v.l.), wo in der Indestadt der Schuh drückt. Foto: A. Röchter

Eschweiler. Sie ist Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Jetzt war Petra Müller auf Initiative der FDP-Stadtratsfraktion im Eschweiler Rathaus zu Gast, um mit Bürgermeister Rudi Bertram und dem Technischen Beigeordneten Hermann Gödde sowie den FDP-Stadtratsmitgliedern Ulrich Göbbels, Konstantin Theuer und Hans-Jürgen Krieger das eine oder andere indestädtische «Dauerthema» zu erörtern.

Unter anderem standen während des gut zweistündigen Gesprächs der Gleisausbau der Bahnstrecke Köln-Aachen und die Entwicklung des Bereichs Eschweiler-West auf der Tagesordnung.

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06. Februar 2012

FDP: Nazi-Aufmarsch in Eschweiler blockieren!

Eschweiler ist eine Stadt der Vielfalt und hat keinen Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit!

FDP-Eschweiler: Nazi-Aufmarsch verhindern!
FDP-Eschweiler: Nazi-Aufmarsch verhindern!

Aus diesem Grund unterstützt die FDP Eschweiler die Initiativen gegen den "braunen" Aufmarsch in Eschweiler am 31.03.2012. Wir bitten alle unsere Freunde, Besucher und Mitglieder, sich an den zahlreichen Veranstaltungen gegen "Rechts" zu beteiligen und unser zeitgleich stattfindendes Stadtfest unter dem Titel "Blüten und Farben" zu einem Zeichen gegen rechtsradikale Bestrebungen jedweder Form in unserer Heimatstadt werden zu lassen.

FDP Eschweiler



 

05. Februar 2012

Schüler gegen Rechts!

Bundesjustizministerium startet Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus.

Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus

Jugendliche sollen sich dabei Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln!

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01. Februar 2012

Neubau des Kindergartens beschlossen

Am alten Indestadion rücken bald die Bauarbeiter an

Kindergarten wird errichtet, obwohl nicht fest steht, wie viel die Stadt bezahlen muss. Kosten betragen mindesten drei Millionen Euro.

Kindergarten
Foto: s.media / pixelio.de

Eschweiler. Dass der Kindergarten am ehemaligen Indestadion gebaut werden soll, darüber sind sich alle einig. Allerdings das Wie spaltet die Gemüter. Die Oppositionsparteien UWG, CDU, FDP sowie der parteilose Ratsherr Wolfram Stolz halten die Planung für zu kostspielig. Davon abgesehen beschweren sich die Kommunalpolitiker darüber, dass es keine Alternative zum aktuellen Plan gebe. „Das geschieht nach dem Motto: Friss oder stirb“, wetterte der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd Schmitz.

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