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Christian Braune

Ihr Bürgermeister für Eschweiler

Christian Braune (FDP)
Christian Braune (FDP)

Christian Braune ist unser Kandidat für das Amt des Bürgermeisters bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Eschweiler.

Außerdem kandidiert er für den Eschweiler Wahlbezirk 18 - Kinzweiler I, St. Jöris sowie für die FDP-Reserveliste auf Platz 8.

Christian Braune wurde am 23. März 1960 in Offenbach am Main geboren und ist in Berlin aufgewachsen. Nach seinem Studium an der TU Berlin und seinem Abschluß als Diplom-Kaufmann arbeitet er heute als Key Account Director bei einem führenden Messebaubetrieb in Würselen, zuständig schwerpunktmäßig für französische und asiatische Kunden.

Christian Braune wohnt seit 1996 in Eschweiler, verheiratet im Patchwork, beide Partner haben jeweils zwei Kinder in diese Ehe mitgebracht, darüber hinaus gehören Hund, Katze und Stabheuschrecken zu seinem Haushalt.

Neben dem Beruf und der Politik stehen seine Familie, Reisen und Oldtimer auf der Liste seiner liebsten Hobbies, der Sport mangels Zeit mehr passiv als aktiv.

» Homepage: chbraune.123webseite.de/385252636
» weitere Internetpräsenzen bei: LinkedIn und Xing

 


 

Vier Fragen an Christian Braune zur Bürgermeisterkandidatur

 

Frage 1: Weshalb sollen die Eschweiler Bürger Ihnen am 25. Mai ihre Stimme geben?

Aus Überzeugung, damit den besten bürgerlichen Kandidaten zu wählen, der in Eschweiler kandidiert und um neue Ideen und Gedanken in die Stadt zu bekommen.

Die FDP hat als einzige Partei in den letzten Jahren ernsthaft einen Alternativhaushalt zu den Entwürfen von SPD und der Stadt vorgelegt. Wir zeigen Alternativen auf, weil wir dieser Stadt eine gute Zukunft geben wollen und weil uns für Eschweiler einsetzen.

Wir brauchen neue und andere Akzente und da muss der Kandidat einer der kleineren Parteien überzeugen, moderieren und Einsichten bei allen anderen Parteien schaffen, was der Kandidat einer mit absoluten Mehrheit regierenden Partei nicht muss und das wird der Stadt gut tun und Verkrustungen aufbrechen helfen.

Ich habe über 35 Jahre politische Erfahrung in anderen Städten gesammelt und verspreche, mich mit Herz und Kopf für die Stadt einzusetzen - anders als unser heutiger sehr beliebter Bürgermeister aber bestimmt nicht schlechter.

Frage 2: Was muss in der Stadt vorrangig verbessert werden?

Wir müssen das, was wir haben und können besser vermarkten, darüber hinaus ist die Infrastruktur heute ein sehr wichtiges Thema für die Ansiedlung von Wirtschaft und Gewerbe, wenn ich aber von Infrastruktur rede, meine ich auch die Infrastruktur für die Bürger. Hierzu gehört es ausreichend Kindergärten zu haben, die Schulen zu modernisieren und dann auf dem Stand zu halten, der sie wettbewerbsfähig macht. Wir brauchen Zuzug von jungen Menschen aus dem Umfeld der RWTH, die weltweit über einen hervorragenden Ruf verfügt - da gibt es einiges zu tun. Wir müssen auf Zuwanderer ob Migranten oder aus anderen Teilen Deutschland zugehen und sie noch aktiver integrieren - damit sich dieses rumspricht (Mund-zu-Mund Propaganda).

Frage 3: Welche Herausforderung der nahen Zukunft muss in der Stadt am dringendsten angegangen werden?

Wir stehen vor einem erneuten Strukturwandel, wenn wie von der Bundes- und Landesregierung geplant die Braunkohle durch regenerative Energien immer weiter ersetzt wird. Das bedeutet für Eschweiler mittel- bis langfristig wegfallende Arbeitsplätze und auch Steuereinnahmen. Hier müssen alle Parteien gemeinsam daran arbeiten, dass Eschweiler attraktiv ist und bleibt. Für eine solche Einigung möchte ich sorgen und dafür, dass sich die Menschen in der Stadt wohlfühlen und sich mit Eschweiler auch weiterhin identifizieren.

Frage 4: In Eschweiler stehen viele Ladenlokale leer. Wie gehen Sie damit um?

Hier wiederspreche ich Ihnen deutlich und nachdrücklich. Eschweiler hat (noch) eine gute und funktionierende Handelslandschaft, der Leerstand hält sich in annehmbaren Grenzen, der Verein Citymanagement leistet hier gute Arbeit.

Aber es besteht die Gefahr, dass sich dieses in den nächsten Jahren ändern könnte, ständig steigende Nebenkosten (so berichtet man) machen es den Händlern im Kampf mit Internetversendern immer schwerer.

Solange wir nicht den Verkehr aus der Stadt verbannen sondern stattdessen an der Uferstraße und am Markt für schöne Ruhe- und Gastronomieflächen sorgen, ist mir um Eschweiler nicht bang.

 


 

Kandidatenbrief von Christian Braune

 

Liebe Mitbewohnerinnen und Mitbewohner in St. Jöris und Kinzweiler!

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Kandidat der FDP im Wahlkreis Kinzweiler/St. Jöris möchte ich mich Ihnen vorstellen und um Ihre Stimme für die Kommunalwahl sowohl im Wahlkreis wie auch als Bürgermeister werben.

Einiges ist geschehen in St. Jöris in den letzten 5 Jahren

Tatsächlich: Wir haben Internet, einige Mitbewohner wollten es nicht glauben, dass sie es noch erleben würden, aber seit Ende letzten Jahres sind wir nach und nach angeschlossen worden. Wer sich auf das von der Telekom und Stadtverwaltung bevorzugte Büro in Alsdorf verlies, musste aber erkennen, dass hier nicht die Deutsche Telekom sondern ein unabhängiger Partner plötzlich über unsere persönlichen Daten verfügte. Wer in die Niederlassung der Deutschen Telekom in Eschweiler ging hingegen wurde schnell, freundlich und kompetent betreut und bekam keine dann nicht einzuhaltende Versprechungen gemacht.

Wer der CDU geglaubt hatte, sich auf LTE verlassen zu müssen, muss nun erneut wechseln.

Zum 1. Dezember soll nun tatsächlich der Bahnanschluss mit einem Haltepunkt St. Jöris an der Neusenerstraße kommen. Es wird auch schon gebaut...

Wir haben einen zuverlässig(er)en Winterdienst nach St. Jöris bekommen, die Hauptstraßen werden geräumt - wer erinnert sich nicht an den harten Winter, wo wir tagelang abgeschlossen waren von der Außenwelt. Und nach dem die FDP immer wieder auf Mängel verwiesen hatte, fährt auch das Bustaxi zuverlässig(er).

Aber viel bleibt zu tun

Denn eigentlich ist das alles wie so vieles in Eschweiler nur Stückwerk.

Beginnen wir mit der Bahn: Alle reden von einem Busanschluss zum Haltepunkt Neusenerstraße, die FDP hat hierzu einen Antrag eingebracht - aber bisher passiert ist nichts.

Die Erschließung erfolgt über die Neusenerstraße, aber wo sollen die Nutzer eigentlich parken?

Wenn die EW 4 bis zu Bahn fahren würde, wo soll der Bus eigentlich wenden?

Bürger von Kinzweiler und Hehlrath können nicht zur Haltestelle gelangen, da es keine Verbindung gibt. Hierzu gibt es den Antrag der SPD, der die ganze Planlosigkeit der SPD bestens darstellt: Bustaxiverbindung. Klar - und wer soll das bezahlen?

Wir Liberalen in Eschweiler wollen den gesamten Öffentlichen Personen-Nahverkehr überplanen und neu organisieren. Schüler aus St. Jöris und Kinzweiler gehen zusammen in die Schule, aber die Orte sind nur zu Fuß oder per Fahrrad miteinander verbunden. Busverbindung nur über den Bushof - das ist unhaltbar. Und solche Fälle gibt es überall in Eschweiler. Wie kommen SIE zum Blausteinsee?

Andererseits wussten Sie, dass die Bahn nur Richtung Herzogenrath angebunden wird? Ein Weiterbau der Strecke nach Stolberg ist zurückgestellt. Aber da werden wir für Sie am Ball bleiben - damit wir an Aachen mit der RWTH und in Richtung Köln angebunden werden.

Baugebiete für junge Anwohner: Auf Wunsch der SPD sollte an der Merzbrückerstraße ein Baugebiet mit bis zu 100(!) Baugrundstücken entstehen. Ein absoluter Größenwahn, der unser Dorf zerstört hätte, denn mit knapp 900 Einwohnern heute wären bis zu 400 neue Anwohner hinzugekommen. Dieses hat die FDP verhindert, dank aktiver Mithilfe engagierten Bürger an der Merzbrückerstrasse.

Auch wir wollen neue Baugrundstücke und eine behutsame Weiterentwicklung und Erneuerung unseres Dorfes - daran dürfen SIE uns messen, aber ohne unser schönes Dorf zu überfordern.

Erreichbarkeit von St. Jöris per Bus: Die FDP hat immer wieder das Thema Bustaxi und seine mangelnde Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit thematisiert - es hat geholfen. Auch fahren die Taxis nun bis Röhe Kirche, wo eine beleuchtete Haltestelle ist und nicht nur bis zur unbeleuchteten Haltestelle Röhe Wasserwerk.

Sicherheit: Auch in St. Jöris und Eschweiler wird häufig eingebrochen - Sicherheit ohne Polizei kann nicht funktionieren. Deshalb fordert die FDP schon lange eine eigene Polizeiwache für Eschweiler, 7 Tage die Woche 24 Stunden besetzt. Aber auch gerade in unseren von Nachbarschaft geprägten Orten gilt es auch: Augen auf, Nachbarschaft sieht mehr als jede Polizei. Weggucken zählt nicht!

Ein immer wieder geäußerter Wunsch ist es mehr Einzelhandel vor Ort zu haben. Die FDP glaubt an die Marktwirtschaft und wenn es sich nicht rechnet, wird kein Einzelhändler kommen. Denken Sie nur daran, wie sehr unsere gastronomischen Betriebe kämpfen müssen in Kinzweiler und St. Jöris um überleben zu können. Die FDP wird verstärkt versuchen, Einzelhändler im Umfeld zu animieren Lieferservices via Internet anzubieten.

Zu meiner Person

Christian Braune, kaufmännischer Angestellter eines mittelständischen Betriebes, verheiratet, Patchwork-Familie, in die jeder Partner 2 Kinder eingebracht hat.

Ich lebe seit 2002 in St. Jöris, seit 1996 in Eschweiler, bin am Tag der Wahl 54 Jahre alt. Politik mache ich seit 1992 - damals noch in der Schüler Union, dann über die Junge Union und die CDU. Seit 2004 bin ich in der FDP, weil ich meine persönliche Freiheit liebe, weil ich an den Einzelnen glaube und keinen allmächtigen Staat will, der mir alles vorgibt. Ich will selber für mich entscheiden dürfen und ich möchte den Staat als Diener und nicht als Herrn haben - wollen SIE sich alles vom Staat und der Verwaltung vorschreiben lassen? Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland, die hierfür eintritt.

Ich habe in der Schulzeit meiner Kinder am Städtischen Gymnasium aktiv in der Schulpflegschaft mitgearbeitet, damit unsere Kinder eine gute Ausbildung erhalten und eine schöne Kindheit.

Ich bin sachkundiger Bürger der FDP in der Stadt und seit 5 Jahren Fraktionsgeschäftsführer. Seit Anfang 2014 bin ich Vorsitzender der FDP in Eschweiler, weil es Menschen geben muss, die sich politisch engagieren und sich für die Freiheit einsetzen - als Kommunalpolitiker (und nur das bin ich) werden wir häufig gefragt, warum wir und das antun, einfache Antwort: Wenn nicht WIR - wer dann?

Ich bin überzeugter Europäer - schon immer gewesen. Europa ist Garant für unseren Frieden und unsere Freiheit - fast 70 Jahre ohne Krieg in Mitteleuropa sind ein starkes Argument für Europa, nur überlassen Sie es nicht den Bürokraten in Brüssel und Straßburg - auch hier fordern die Liberalen weniger Bürokratie und Staat!

Am 25. Mai bitte ich um alle Stimmen für die FDP - denn wir haben keine Stimme zu verschenken!